CFDs handeln: Eine optimale Wahl für Privatanleger!

Eine optimale Wahl für Privatanleger!

Viele Leute denken, dass CFDs eine sehr neue Erfindung sind, die erst seit wenigen Jahren auf dem Markt zu finden ist. Daher schrecken auch einige vor CFDs zurück.

Hier liegt jedoch bei vielen ein Irrtum vor, da CFDs bereits mehr als 20 Jahre alt sind. Die Erfindung stammt aus England, da man hier eine Steuerlücke gefunden hatte, wie man die sogenannte Stempelsteuer umgehen konnte.

Aktientransaktionen, die an der Börse in England abgewickelt wurden, unterlagen einer Stempelsteuer von 0,5 Prozent, die sich natürlich die meisten Händler sparen wollten. Daher wurden CFDs erfunden, bei denen es sich um ein Differenzgeschäft handelt.

Der Zweck der CFDs war ursprünglich das „Hedging„, also die Absicherung einer Investmentposition mit möglichst minimalem Kapitaleinsatz. Anfänglich wurden CFDs hauptsächlich von Institutionellen Anlegern in den großen Aktienindizes (Dow Jones, FTSE100, …) getätigt, mittlerweile gibt es sie in fast allen Marktsegmenten.

Heute werden CFDs aber nicht nur für das Hedging, sondern auch gezielt für die Spekulation genutzt. CFDs wurden ab dem Jahr 2000 immer beliebter. Nachdem die Börse richtig auf Talfahrt ging, erfreuten sich CFDs einer ständig größer werdenden Fangemeinde, da man mit CFDs auch von fallenden Kursen profitieren kann.

Vor allem für normale Händler, die nur kleinere Konten besitzen, sind CFDs eine optimale Wahl (obwohl Futures auch sehr transparent und fair sind, ist hier der Handel leider erst mit Konten ab 50.000 EUR und mehr möglich).

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